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	<title>Ironman-Lanzarote 2010</title>
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	<description>André Hoek berichtet von seinen Vorbereitungen und Erfahrungen</description>
	<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 17:35:11 +0000</pubDate>
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		<title>Meine neue Rolle</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 19:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Training]]></category>

		<category><![CDATA[Rad]]></category>

		<category><![CDATA[Rolle]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich mir zum Geburtstag eine Rolle für das Rennrad gekauft. Hier auf Gran Canaria kann man eigentlich immer draußen trainieren. Klar, das Wetter ist immer schön. Doch nur eigentlich.
Denn während der Sommermonate bläst hier der Wind manchmal so stark, das man kaum die Autotür aufbekommt. Gegen diesen Wind anzulaufen oder anzufahren kann einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich mir zum Geburtstag eine Rolle für das Rennrad gekauft. Hier auf Gran Canaria kann man eigentlich immer draußen trainieren. Klar, das Wetter ist immer schön. Doch nur eigentlich.</p>
<p>Denn während der Sommermonate bläst hier der Wind manchmal so stark, das man kaum die Autotür aufbekommt. Gegen diesen Wind anzulaufen oder anzufahren kann einem die Freude am Training ganz schnell vermiesen.</p>
<p>Jetzt stelle ich die Rolle auf die Dachterasse, spanne das Hinterrad ein und der Wind ist beim Training eher eine willkommene Abkühlung und nicht mehr der Hauptgegner.</p>
<p>Zum ausprobieren bin ich mal gleich 40 Km bergauf gefahren. Also mein lieber Alter&#8230;, ich war ganz schön erledigt am Ende.</p>
<p>Das Einzige was mich im Moment noch stört ist der doch recht heftige Gummiabrieb, den ich nach dem Training hinter der Rolle fand. Doch ich glaube es lag daran, dass meine Reifen nur etwa 3 Bar Druck hatten. Beim nächsten Training bekommen diese die volle Breitseite. Falls dies nicht helfen sollte ist das auch nicht so schlimm.Die 15 Euro für einen neuen Reifen genehmigt meine Frau dann auch noch&#8230;<br />
</p>
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		<title>Radtour auf der Küstenstrasse</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 15:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Training]]></category>

		<category><![CDATA[Eisenmangel]]></category>

		<category><![CDATA[Müdigkeit]]></category>

		<category><![CDATA[Radtraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern kam ich auf die Idee, nochmal schnell ein paar Kilometer mit dem Rad abzuspulen. Auf der Karte habe ich gesehen, das eine Straße direkt bis in den Süden der Insel führt.Diese wollte ich entlang fahren.
Nachdem ich noch einen kleinen Abstecher Pozzo Isquierde gemacht hatte, weil ich falsch abgebogen war, machte ich mich auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern kam ich auf die Idee, nochmal schnell ein paar Kilometer mit dem Rad abzuspulen. Auf der Karte habe ich gesehen, das eine Straße direkt bis in den Süden der Insel führt.Diese wollte ich entlang fahren.</p>
<p>Nachdem ich noch einen kleinen Abstecher Pozzo Isquierde gemacht hatte, weil ich falsch abgebogen war, machte ich mich auf den Weg gen Süden.</p>
<p>Als ich Zuhause los fuhr, war es fast windstill und etwas bewölkt. Je weiter ich jedoch nach Süden kam, umso mehr frischte der Wind auf. Ich bemerkte dies zunächst nicht, da ich den Wind im Rücken hatte. Da es über zehn bis fünfzehn Kilometer noch leicht bergab ging, heizte ich im Schnitt mit 40 bis 45 Stundenkilometern dahin und brauchte fast keine Kraft aufzuwenden.</p>
<p>Der Rückweg gestaltete sich da schon schwieriger. In Nuevo Europe dreht ich um. Plötzlich war mir als wenn ich zwei platte Reifen hätte. Durch den Gegenwind und dadurch das es nun fast ständig bergauf ging, stand ich ziemlich auf dem Schlauch.</p>
<p>Mit Ach und Krach schaffte ich es zurück nach Cruce. Der Weg hätte keine fünf Kilometer länger sein dürfen. Am Abend standen 40 Kilometer auf dem Tacho. Ich war zwar einigermaßen stolz auf meine Leistung, doch wenn ich an die harte Radstrecke von Lanzarote denke, habe ich noch einiges an Training vor mir.</p>
<p>In den letzten Tagen bemerkte ich das ich eigentlich immer müde war, obwohl ich ausreichend schlief. Ich führte dies zuerst auf die Belastungen beim Training zurück. Als ich mich im <a href="http://www.3athlon.de/community/" target="_blank">Triathlon-Forum</a> ein wenig zu dem Thema belas, kam ich auf die Idee diese Müdigkeit könnte auf Eisenmangel zurückzuführen sein. Nun achte ich darauf stets ausreichend mit Mineralien versorgt zu sein, doch an Eisen hatte ich nicht gedacht. Schon eine Stunde nach der Einnahme der Tablette ging es mir um 100 Prozent besser.<br />
Heute werde ich noch einen kleinen 10 Km-Lauf absolvieren. Mal schauen ob ich heute am Strand entlang laufen kann oder ob wieder Flut ist.<br />
</p>
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		<title>Laufen ohne Wind</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 20:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war mir am Abend noch nach einem kleinen Lauf zumute. Meine Knie und Schienbeine waren schmerzfrei und so machte ich mich auf den Weg.
Ich lief am Fuße der Berge nach La Banda und an der Hauptstrasse zurück. Bei Wind und Wärme brauchte ich sonst immer zwischen 50 und 60 Minuten. Heute bei Windstille und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war mir am Abend noch nach einem kleinen Lauf zumute. Meine Knie und Schienbeine waren schmerzfrei und so machte ich mich auf den Weg.</p>
<p>Ich lief am Fuße der Berge nach La Banda und an der Hauptstrasse zurück. Bei Wind und Wärme brauchte ich sonst immer zwischen 50 und 60 Minuten. Heute bei Windstille und der Kühle am Abend, habe ich die Strecke in 47 Minuten hinter mich gebracht.Trotzdem ich mich noch etwas zurückhielt. Ich wollte meinen Schienbeinen nicht zu viel zumuten.</p>
<p>Da kann mal sehen wie sehr der Gegenwind einen ausbremst&#8230;.<br />
</p>
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		<title>Erstes Schwimmen nach der Pause</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 22:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>

		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach meiner Sommerpause hatte es mich heute das erste Mal wieder in die Schwimmhalle gezogen.
Es ging recht gut, obwohl ich auf den ersten 300 bis 400 Metern ganz schön zu tun hatte, meinen Rythmus zu finden. Ich habe es erstmal nicht übertrieben. Einen Kilometer in 35 Minuten. Es wäre noch ein bisschen mehr gegangen, doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meiner Sommerpause hatte es mich heute das erste Mal wieder in die Schwimmhalle gezogen.</p>
<p>Es ging recht gut, obwohl ich auf den ersten 300 bis 400 Metern ganz schön zu tun hatte, meinen Rythmus zu finden. Ich habe es erstmal nicht übertrieben. Einen Kilometer in 35 Minuten. Es wäre noch ein bisschen mehr gegangen, doch am Ende des Kilometers kündigte sich schon wieder ein Wadenkrampf an.</p>
<p>Statt bis zur Schwimmhalle zu laufen, wie sonst, bin ich heute mit dem Rennrad gefahren. Ausgestattet mit diversen Schlössern wollte ich es schweren Herzens vor der Halle am Geländer anketten und hoffen das nach meiner Rückkehr die wichtigsten Teile wie Räder und das andere Zeug noch da sind.</p>
<p>Ich habe alles mit Schnellspannern versehen. Jemand der sich damit auskennt, hat in einer halben Minute beide Räder und den Sattel abmontiert. Macht laut Bianchi-Katalog mal eben 450 bis 500 Euronen.</p>
<p>Auf meine liebe Bitte hin erlaubte es mir die nette Dame vom Schwimmbad, das Rad in einen separaten Raum zu deponieren. Übrigens die Gleiche, die mich beim letzten Mal abgewiesen hatte. Ich werde mich wohl beim nächsten Mal mit einer Flasche Sekt oder so bedanken. Vielleicht kann ich ja das Rad immer so unterstellen.<br />
Die Fahrt mit dem Rad war zwar heute nicht so lang, aber intensiv. Vor allem der Rückweg gegen den Wind. Der blies heute wieder in Orkanstärke. Als ich mich auf ein Brücke hochgekämpft hatte, wollte ich auf der anderen Seite herunterrollen um wieder ein bisschen zu Atem zu kommen. Nach etwa 20 Metern musste ich wieder anfangen zu treten, da der Wind mich fast bis zum Stillstand ausgebremst hatte.<br />
</p>
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		<title>Laufen zum Strand</title>
		<link>http://ironman-lanzarote.autor-texter-content.com/2008/10/07/laufen-zum-strand/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 17:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kam ich auf die Idee nach Playa de Vargaz zu laufen. Eine Wegstrecke liegt geschätzt bei etwa 6 Km. Hin und zurück also ungefähr 12 Km in 1 Stunde 7 Minuten.
Eigentlich hatte ich vorgehabt noch etwas am Strand entlang zu laufen, doch leider war Flut. Das heißt das Bisschen was vom Strand übrig war, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kam ich auf die Idee nach Playa de Vargaz zu laufen. Eine Wegstrecke liegt geschätzt bei etwa 6 Km. Hin und zurück also ungefähr 12 Km in 1 Stunde 7 Minuten.</p>
<p>Eigentlich hatte ich vorgehabt noch etwas am Strand entlang zu laufen, doch leider war Flut. Das heißt das Bisschen was vom Strand übrig war, bestand nur aus lauter Steinen und Geröll. Laufen geht darauf überhaupt nicht.</p>
<p>Auf dem Rückweg hätte mich beinahe noch ein Rentner überfahren.</p>
<p>Er kam mit so einem Kleinwagen mit Mopedmotor (So eine überdachte Zündkerze) um die Kurve und kam immer weiter von der Strasse ab. Direkt auf mich zu. Nachdem er schon etwa einen Meter von der Straße war, ist er wohl aufgewacht und heftig ausgewichen.</p>
<p>Direkt hinter ihm fuhr eine junge Spanierin. Deren Handbewegung zu beschreiben erspare ich mir mal an dieser Stelle&#8230;.<br />
</p>
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		<title>Das Training beginnt wieder Spass zu machen</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 18:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Training]]></category>

		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach meiner Pause, beginnt das Training langsam wieder Spass zu machen.
Im Augenblick habe ich zwar noch etwas mit Knie- und Schienbeinproblemen zu tun, doch das bessert sich von Mal zu Mal. Ich bin auch extrem vorsichtig. Die Kraft in den Beinen ist schnell wieder da, doch die Knochen können da nicht mit. Das dauert. Aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meiner Pause, beginnt das Training langsam wieder Spass zu machen.</p>
<p>Im Augenblick habe ich zwar noch etwas mit Knie- und Schienbeinproblemen zu tun, doch das bessert sich von Mal zu Mal. Ich bin auch extrem vorsichtig. Die Kraft in den Beinen ist schnell wieder da, doch die Knochen können da nicht mit. Das dauert. Aus diesem Grund nasche ich jetzt auch jeden Abend eine leckere Kalziumkapsel.</p>
<p>Heute war ich mit dem Rad unterwegs. Es war herrlich. Ausnahmsweise schien heute die Sonne nicht. Wir hatten einen tollen, seltenen und wolkenverhangenen Himmel. Auch der Wind hielt sich heute weitestgehend zurück. In einer Stunde habe ich 25 Km abgerissen auf einem leicht hügeligen Gelände.</p>
<p>Ab der nächsten Woche plane ich, wieder einmal, wöchentlich Schwimmen zu gehen.</p>
<p></p>
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		<title>Es geht weiter</title>
		<link>http://ironman-lanzarote.autor-texter-content.com/2008/09/10/es-geht-weiter/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 17:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Training]]></category>

		<category><![CDATA[Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich vor einigen Wochen erhebliche Kreislaufprobleme beim Laufen bekommen hatte, beschloss ich meine Training während der sehr warmen Sommermonate auf der Insel auszusetzen.
Eine weitere Rolle spielte der, in den Sommermonaten mit Sturmstärke, blasende Wind. Gegen den anzulaufen oder anzufahren kann fürchterlich stressig werden.
Beides ist jetzt vorbei. Der Wind ist seit einiger Zeit wieder auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich vor einigen Wochen erhebliche Kreislaufprobleme beim Laufen bekommen hatte, beschloss ich meine Training während der sehr warmen Sommermonate auf der Insel auszusetzen.</p>
<p>Eine weitere Rolle spielte der, in den Sommermonaten mit Sturmstärke, blasende Wind. Gegen den anzulaufen oder anzufahren kann fürchterlich stressig werden.</p>
<p>Beides ist jetzt vorbei. Der Wind ist seit einiger Zeit wieder auf Normalniveau und am Abend haben wir hier maximal 25 Grad.</p>
<p>Inzwischen habe ich schon wieder zwei Laufeinheiten absolviert ohne in Schwierigkeiten zu kommen. Heute habe ich zwar leichte Knieprobleme, doch wenn ich es langsam angehen lasse, dürften die kein Problem darstellen.</p>
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		<title>Wohl doch erst 2010</title>
		<link>http://ironman-lanzarote.autor-texter-content.com/2008/08/21/wohl-doch-erst-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 19:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund gesundheitlicher Probleme und augenblicklich zuviel Arbeit, verschiebe ich meine Teilnahme auf 2010.
Aber dann&#8230;..
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund gesundheitlicher Probleme und augenblicklich zuviel Arbeit, verschiebe ich meine Teilnahme auf 2010.</p>
<p>Aber dann&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Training beginnt sich auszuzahlen</title>
		<link>http://ironman-lanzarote.autor-texter-content.com/2008/07/09/training-beginnt-sich-auszuzahlen/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 08:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Training]]></category>

		<category><![CDATA[Berg]]></category>

		<category><![CDATA[Laufen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern bin ich wieder meinen Berg nach Agüimes hochgelaufen. Naja, zur Hälfte. Ich hätte noch weiter gekonnt, doch ich war verabredet und hatte nur eine Stunde zur Verfügung. Beim nächsten Lauftraining, steht der ganze Berg auf dem Programm.
Ich muss sagen, dass das Training sich langsam positiv bemerkbar macht.
Erinnerte mein Laufstil bisher eher an einen athritischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern bin ich wieder meinen Berg nach Agüimes hochgelaufen. Naja, zur Hälfte. Ich hätte noch weiter gekonnt, doch ich war verabredet und hatte nur eine Stunde zur Verfügung. Beim nächsten Lauftraining, steht der ganze Berg auf dem Programm.</p>
<p>Ich muss sagen, dass das Training sich langsam positiv bemerkbar macht.</p>
<p>Erinnerte mein Laufstil bisher eher an einen athritischen Rentner, dem man den Rollator geklaut hatte, so springe ich jetzt wie ein junger, brünftiger Hirsch auf der Suche nach seinen Mädels durch die Lande. Es geht wirklich von Mal zu Mal besser.</p>
<p>Heute ist Trainingsfrei und morgen werde ich wieder mein Lauf-, Schwimmtraining absolvieren.</p>
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		<title>Laufen am Berg</title>
		<link>http://ironman-lanzarote.autor-texter-content.com/2008/07/07/laufen-am-berg/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 17:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Training]]></category>

		<category><![CDATA[Berge]]></category>

		<category><![CDATA[Laufen]]></category>

		<category><![CDATA[Sonne]]></category>

		<category><![CDATA[Wind]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kam ich auf die Idee, die Strecke nach Agüimes hoch zu laufen.
Der Anfang des Weges geht permanent bergauf und ist gekrönt von richtig harten Serpentinen. Ich bin in einer halben Stunde von Arinaga bis auf etwa 400 Meter Höhe gelaufen und dann umgedreht. Insgesamt etwa 10 Km. Der Rückweg war, im Gegensatz zum Hinweg,  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ironman-lanzarote.autor-texter-content.com/wp-content/uploads/2008/07/100_6185.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-34" title="100_6185" src="http://ironman-lanzarote.autor-texter-content.com/wp-content/uploads/2008/07/100_6185-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Heute kam ich auf die Idee, die Strecke nach Agüimes hoch zu laufen.</p>
<p>Der Anfang des Weges geht permanent bergauf und ist gekrönt von richtig harten Serpentinen. Ich bin in einer halben Stunde von Arinaga bis auf etwa 400 Meter Höhe gelaufen und dann umgedreht. Insgesamt etwa 10 Km. Der Rückweg war, im Gegensatz zum Hinweg,  der reinste Spaziergang. Es ging immer schön bergab.</p>
<p>Problematisch war die Hitze in den Bergen.</p>
<p>Dabei hatten wir heute den ganzen Tag etwas richtig besonderes hier auf der Insel. Einen wolkenverhangenen Himmel. Doch kaum war ich draußen, knallte die Sonne mit gewohnter Intensität. Auf der etwas flacheren Wegstrecke, blies zum Glück noch etwas Wind. Doch in den Bergen regte sich kein Lüftchen. Dazu kam die Hitze, die die Felsen von sich gaben.</p>
<p>Die Autofahrer haben mich mit einer Mischung aus Bewunderung und Mitleid angesehen. Ich habe jeden Moment damit gerechnet, dass neben mir ein Wagen hält, dem sehr freundliche Männer mit weißen Jacken entsteigen. Alarmiert von einem vorbeifahrenden PKW-Lenker.</p>
<p>Auf jeden Fall muss ich feststellen, dass das Training sich langsam auszuzahlen beginnt. Das Laufen ist lange nicht mehr so anstrengend, wie am Anfang.</p>
]]></content:encoded>
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