Heute war mir am Abend noch nach einem kleinen Lauf zumute. Meine Knie und Schienbeine waren schmerzfrei und so machte ich mich auf den Weg.
Ich lief am Fuße der Berge nach La Banda und an der Hauptstrasse zurück. Bei Wind und Wärme brauchte ich sonst immer zwischen 50 und 60 Minuten. Heute bei Windstille und der Kühle am Abend, habe ich die Strecke in 47 Minuten hinter mich gebracht.Trotzdem ich mich noch etwas zurückhielt. Ich wollte meinen Schienbeinen nicht zu viel zumuten.
Da kann mal sehen wie sehr der Gegenwind einen ausbremst….
geschrieben am 10. Oktober 2008 um 22:32 Uhr von admin
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Nach meiner Sommerpause hatte es mich heute das erste Mal wieder in die Schwimmhalle gezogen.
Es ging recht gut, obwohl ich auf den ersten 300 bis 400 Metern ganz schön zu tun hatte, meinen Rythmus zu finden. Ich habe es erstmal nicht übertrieben. Einen Kilometer in 35 Minuten. Es wäre noch ein bisschen mehr gegangen, doch am Ende des Kilometers kündigte sich schon wieder ein Wadenkrampf an.
Statt bis zur Schwimmhalle zu laufen, wie sonst, bin ich heute mit dem Rennrad gefahren. Ausgestattet mit diversen Schlössern wollte ich es schweren Herzens vor der Halle am Geländer anketten und hoffen das nach meiner Rückkehr die wichtigsten Teile wie Räder und das andere Zeug noch da sind.
Ich habe alles mit Schnellspannern versehen. Jemand der sich damit auskennt, hat in einer halben Minute beide Räder und den Sattel abmontiert. Macht laut Bianchi-Katalog mal eben 450 bis 500 Euronen.
Auf meine liebe Bitte hin erlaubte es mir die nette Dame vom Schwimmbad, das Rad in einen separaten Raum zu deponieren. Übrigens die Gleiche, die mich beim letzten Mal abgewiesen hatte. Ich werde mich wohl beim nächsten Mal mit einer Flasche Sekt oder so bedanken. Vielleicht kann ich ja das Rad immer so unterstellen.
Die Fahrt mit dem Rad war zwar heute nicht so lang, aber intensiv. Vor allem der Rückweg gegen den Wind. Der blies heute wieder in Orkanstärke. Als ich mich auf ein Brücke hochgekämpft hatte, wollte ich auf der anderen Seite herunterrollen um wieder ein bisschen zu Atem zu kommen. Nach etwa 20 Metern musste ich wieder anfangen zu treten, da der Wind mich fast bis zum Stillstand ausgebremst hatte.
geschrieben am 10. Oktober 2008 um 00:56 Uhr von admin
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Heute kam ich auf die Idee nach Playa de Vargaz zu laufen. Eine Wegstrecke liegt geschätzt bei etwa 6 Km. Hin und zurück also ungefähr 12 Km in 1 Stunde 7 Minuten.
Eigentlich hatte ich vorgehabt noch etwas am Strand entlang zu laufen, doch leider war Flut. Das heißt das Bisschen was vom Strand übrig war, bestand nur aus lauter Steinen und Geröll. Laufen geht darauf überhaupt nicht.
Auf dem Rückweg hätte mich beinahe noch ein Rentner überfahren.
Er kam mit so einem Kleinwagen mit Mopedmotor (So eine überdachte Zündkerze) um die Kurve und kam immer weiter von der Strasse ab. Direkt auf mich zu. Nachdem er schon etwa einen Meter von der Straße war, ist er wohl aufgewacht und heftig ausgewichen.
Direkt hinter ihm fuhr eine junge Spanierin. Deren Handbewegung zu beschreiben erspare ich mir mal an dieser Stelle….
geschrieben am 7. Oktober 2008 um 19:42 Uhr von admin
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Aufgrund gesundheitlicher Probleme und augenblicklich zuviel Arbeit, verschiebe ich meine Teilnahme auf 2010.
Aber dann…..
geschrieben am 21. August 2008 um 21:13 Uhr von admin
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Heute habe ich mich wieder auf den Weg gemacht und bin mit meinem Fahrrad die Berge nach Agüimes hoch gefahren. Wenigstens den ersten Teil der, doch recht bergigen, Strecke.
Ich muss sagen, Berge sind echt besch…. zu fahren. Wie schön wäre die Welt des Radfahrers, wenn es keine Berge gäbe. Man könnte pfeilschnell die Geraden entlangjagen und bräuchte sich dabei nicht einmal besonders anstrengen.
Wenn ich es mir recht überlege, könnte ich auch gut auf den Wind verzichten. Der kommt sowieso immer nur aus der falschen Richtung.
Oder noch besser! Könnte man es nicht so einrichten, dass der Wind immer brav von hinten weht und die Berge eine radfahrergefällige Neigung haben? Ich werde das mal in mein abendliches Gebet einschließen. Das wäre doch mal was!
Bis es so weit ist, werde ich wohl oder übel mit den Bergen leben müssen.
Heute bin ich meinen Berg nach Agüimes sechs Mal hochgeklettert. Zweimal mehr als beim letzten Mal. Das Training beginnt sich langsam auszuzahlen. Ich konnte heute die gesamte Strecke schon mit einem höheren Gang fahren. Bei der letzten Tour hinauf, hätte ich zwar beinahe mein Mittagessen von mir gegeben, aber ohne Fleiß, bekanntlich kein Preis.
Ach ja, mein Freund der Mountainbiker ist mir heute wieder begegnet. Diesmal war er vor mir. In gewohnt stoischer Weise fuhr er den Berg hinauf. Ich konnte ihn zwar wieder nicht einholen, doch der Abstand zwischen uns hat sich nicht nennenswert vergrößert. Bald habe ich Dich, Freundchen.
Beim nächsten Mal, werde ich mir mal die richtigen Serpentinen vornehmen. Mal sehen wie hoch ich komme.
Für heute war ich mit meiner Leistung sehr zufrieden. Insgesamt 24 Kilometer davon 11 Kilometer bergauf. Ich muss heute allerdings auf eine Schätzung zurückgreifen. Mein Tacho hat das Zeitliche gesegnet. Ab einer Geschwindigkeit von mehr als 40 Km/h sprang dieser gleich auf 99,9 Km/h und ratterte auch weiter als ich stand. Es war zwar sehr schön anzusehen, was der Kilometerzähler nach 1,5 Stunden Training anzeigte, doch werde ich diese Zahl wohl nicht ins Trainingstagebuch schreiben. Es könnt sein, dass man mir meine schnellen Erfolge nicht glaubt….
geschrieben am 18. Juni 2008 um 19:14 Uhr von admin
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